>>> Konkrete Prüfungstermine 2020 <<<


+++ Aktueller Stand - 19. Mai 2020 +++

Land Baden-Württemberg ersetzt den Eltern zwei Monatsbeiträge bei Schüler-Abos — naldo bucht Mai und Juni für Schülermonatskarten und Schüler im Abo 25 nicht ab.

Alle Infos: Pressemitteilung

 


+++ Aktueller Stand - 11. Mai 2020 +++

Land ersetzt Elternanteil an nicht genutzten Schülertickets
Koalitionsfraktionen, Verkehrs- und Finanzministerium vereinbaren Lösung zur Entlastung der Familien von Kosten für die Schülertickets für die Zeit der Schulschließungen.

Die Landtagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU sowie das Verkehrs- und das Finanzministerium haben eine Lösung vereinbart, um die Familien von den Kosten für nicht genutzte Schüler-Abos während der Corona-Pandemie zu entlasten. Weil die Tickets von Mai bis zu den Pfingstferien von den meisten Schülerinnen und Schülern kaum oder nur wenig genutzt werden konnten, sollen die Familien bis zu den Sommerferien von zwei Monatsraten ihrer selbst zu zahlenden Kostenanteile entlastet werden. Vorgesehen ist, dass zwei Monatsraten der Abos nicht abgebucht werden, sofern die Abos nicht gekündigt wurden. In welchem Monat die Abbuchung ausgesetzt wird, kann aus organisatorischen Gründen je nach Verbund variieren. Für diese Entlastung der Familien wendet das Land bis zu 36,8 Mio. Euro auf. Das er-gänzt die unbürokratische Soforthilfe über 200 Millionen Euro für die Städte, Gemein-den und Landkreise.

DOWNLOAD: Gesamte Pressemitteilung

 


+++ Aktueller Stand - 08. Mai 2020 +++

Ergänzung zur Öffnung der Grundschule nach Pfingsten 
Voraussichtlich werden wird alle Klassen gleichzeitig, aber immer nur in halber Gruppenstärke beschulen. Das heißt eine Gruppe kommt Mo, Mi, Fr und die andere Di, Do. Und in der Woche darauf umgekehrt. So können wir nach dem normalen Stundenplan in reduzierter Form (ca. 4 Std. pro Tag) unterrichten. Die Aufgaben für das Homeschooling müssten immer nur für einen Tag gegeben werden, wodurch die Menge besser abschätzbar wird. Wahrscheinlich wird es auch bei den übrigen Klassen einen zeitversetzten Beginn und unterschiedliche Pausen geben. Dies hat sich bei der Beschulung der 9er und 10er als sinnvoll erwiesen. Nähere Informationen erhalten sie, sobald die Planungen weiter fortgeschritten sind. Gut ist aber, dass wir uns zumindest schrittweise wieder einem normalen Schulalltag für alle Klassen nähern. Sollten sie Fragen haben, können sie mich jederzeit per Email, oder während der Bürozeiten per Telefon erreichen.

Liebe Grüße
Susanne Seßler

 


+++ Aktueller Stand - 07. Mai 2020 +++


AUSFÜHRLICH: Fahrplan für weitere Öffnung des Schul- und Kitabetriebs


ZUSAMMENFASSUNG:

Klasse 4 ab 18. Mai und nach den Pfingstferien gemeinsam mit Klasse 2 im Wechsel mit Klasse 1/3

Klasse 1-3 ab dem 15. Juni im wöchentlichen Wechsel: eine Woche Klassen 1/3, eine Woche Klassen 2/4, dazwischen je eine Woche Fernlernen von Zuhause

Klasse 9-10 seit dem 04. Mai dauerhaft im Präsenzunterricht

Klasse 5/6 und 7/8 ab dem 15. Juni jeweils im wöchentlichen Wechsel, dazwischen jeweils Fernlernen von Zuhause


Viertklässler sollen am 18. Mai starten
Der neue Fahrplan sieht vor, dass die Grundschulen im Land ab 18. Mai 2020 wieder in den Präsenzunterricht einsteigen. Der Unterricht soll sich dabei auf die Kernfächer konzentrieren, es wird ein reduziertes Angebot sein. Außerdem wird die Klassengröße halbiert, um dem Abstandsgebot Rechnung tragen zu können. „Wir gehen von zwei bis drei Unterrichtsstunden am Tag aus", sagt die Ministerin.

Alle Schüler erhalten Präsenzunterricht nach den Pfingstferien
Nach den Pfingstferien sollen alle Schülerinnen und Schüler in einem rollierenden System Präsenzunterricht bekommen, der mit den Fernlernangeboten verzahnt werden soll. Dafür stehen bis zu den Sommerferien sechs Wochen zur Verfügung, die erweiterte Notbetreuung läuft daneben weiter. Darüber hinaus richten die Schulen für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, die in den vergangenen Wochen weder digital noch analog erreicht wurden, Lerngruppen an den Schulen ein. Mit diesen Förderangeboten soll den Schülern ermöglicht werden, den Stoff aufzuholen, zu wiederholen und zu vertiefen, damit sie Anschluss halten können. In den Sommerferien wird das Kultusministerium zudem freiwillige Lern- und Förderangebote anbieten – und damit Schülerinnen und Schülern, die sich unsicher fühlen und mehr üben möchten, die Möglichkeit geben, Lerninhalte zu wiederholen, zu vertiefen und gezielt an Lernschwierigkeiten zu arbeiten.

Grundschulen
„Nach den Pfingstferien, also ab dem 15. Juni, werden wir den Präsenzunterricht an den Grundschulen rollierend anbieten, um alle Klassenstufen und alle Kinder zu erreichen“, sagt Ministerin Eisenmann. Das rollierende System sieht so aus, dass die Kinder im wöchentlichen Wechsel an die Schule kommen - eine Woche die Erst- und Drittklässler, eine Woche die Zweit- und Viertklässler. Der Schwerpunkt liege auf Deutsch, Mathe und Sachunterricht - Noten und Klassenarbeiten seien zweitrangig. Die Notbetreuung wird weiterhin für alle angeboten.

Haupt- und Werkrealschulen
Auch an den Haupt- und Werkrealschulen werden die Klassenstufen nach den Pfingstferien rollierend unterrichtet, um alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen. „Wir reden nicht von einem regulären Schulbetrieb wie vor der Corona-Pandemie. Das heißt, dass es jetzt nicht darum gehen darf, noch möglichst viele schriftliche Arbeiten nachzuholen“, betont Eisenmann.
Für das rollierende System sieht das Kultusministerium folgenden Rhythmus vor: In den sechs Schulwochen, die noch anstehen, sollen im wöchentlichen Wechsel die Klassen 5/6, 7/8 aller Schularten in Präsenzphasen an den Schulen einbezogen werden. So haben alle Schülerinnen und Schüler bis Schuljahresende noch mindestens zwei Schulwochen Präsenzunterricht an der Schule. An den Haupt- und Werkrealschulen gibt es zudem Spielraum für die Förderung der Schüler. Zusätzlich richten die Schulen gezielte Lerngruppen vor Ort für Schülerinnen und Schüler ein, die mit den Fernlern-angeboten gar nicht oder nicht gut erreicht werden konnten. Damit sind an den weiterführenden Schulen nach den Pfingstferien immer mindestens 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler an der Schule - bei halben Gruppengrößen und Konzentration des Unterrichts auf die Kernfächer. Die erweiterte Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 bis 7 wird aufrechterhalten. Der Präsenzunterricht wechselt sich mit Fernlernangeboten ab, um Fragen zu klären, das Erlernte abzugleichen und Inhalte zu vertiefen.

 

 


+++ Unterricht für die Klassen 9 und 10 ab 04.05.2020 +++

Ab Montag, den 4.5. findet (nur!) für die Klassen 9 und 10 Unterricht an der Schule statt. Alle anderen Klassen müssen sich noch gedulden, bis weitere Pläne bekannt gegeben werden.

ALLE INFOS ZUM ERSTEN SCHULTAG: Download Schülerbrief 9-10.pdf

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ab dem Betreten des Schulgeländes muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Während dem Unterricht bekommt jeder Schüler einen festen Sitzplatz, mit 1,5 m Abstand zum Nebensitzer. Erst am Sitzplatz darf der Mundschutz abgenommen werden.
  • Wer keine eigene Maske hat, bekommt eine waschbare Alltagsmaske von der Schule gestellt. Wer seine Maske vergisst, muss in der Schule eine Einmalmaske zum Preis von 2 € kaufen.
  • Im Haus herrscht ein Einbahnstraßenverkehr, der markiert ist.
  • Beim Betreten des Schulhauses und nach der Pause müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden.
  • Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen am Schulleben beteiligten. Dies gilt auch auf dem Pausenhof und an der Bushaltestelle!

(Absichtliche Verstöße gegen diese Bestimmungen sind Verstöße gegen die Corona-Verordnung! Sie ziehen einen eintägigen Ausschluss vom Unterricht, oder, bei Wiederholung, eine Anzeige beim Ordnungsamt nach sich! Diese kann zu einem hohen Bußgeld führen)

Weitere aktuelle Informationen des Kultusministeriums:

 ++ Schreiben an Eltern (28.04.) ++

++ Elternanschreiben Schuloeffnung (30.04.) ++